Mittwoch, 26. Mai 2010

Der Rohbau geht ins letzte Drittel

Es ist schön zu sehen, wie jetzt sichtbar was weiter geht.
Für die letzte Wand müssen zwei Träger eingebaut werden und mit Stahlbeton vergossen. Hier hat der Statiker die Stahlindustrie gefördert. Man könnte locker noch ein, zwei Stockwerke dazumauern.
Die Ecke fürs Schlafzimmer ...
Mit den großen Ziegeln geht das Mauern sehr schnell.










Zwischendurch darf man aufs Feiern nicht vergessen: Ein Grillfest. Unschlagbar als Grillkohleanzünder: Der Flämmer. In 30 Sekunden (keine Übertreibung!) ist die Kohle grillfertig.
Ich kanns sehr empfehlen. ...

Sonntag, 23. Mai 2010

Es geht wieder was weiter

Jetzt nimmt es schon richtig Formen an, man kann sich was vorstellen ...


Das "Außenwand-Fundament" wird betoniert





Gemeinsam arbeiten wir sogar am Samstag, weils grad nicht regnet (naja, halt nur kurze Schauer, aber das ist schon ein riesen Vorteil)


Noch ein Check, ob das Gefälle stimmt, weil betoniert ist betoniert.

Montag, 17. Mai 2010

Rückschlag





Wasser. Die Unwetter haben den Weg ins Büro gefunden.









Mühevolle Abdeckungsversuche in der Nacht und Wassertöpfe versuchen, ärgere Schäden zu verhindern.

Montag, 3. Mai 2010

Es nimmt Formen an




Stahlträger, Sparren, Wände

Sonntag, 11. April 2010

Betoniert


Die Treppenöffnungen sind gemacht (Dippelbäume weg, Stahlträger rein) und eingeschalt, der Beton ist gegossen. Hier im Bild sind die Aufhängungen. Die Dippelbäume wurden mit Schrauben versehen (so an die 2000), die sich mit dem Beton verbinden und an die Decke aufgehängt (anstelle einer Unterstützung von unten). Wichtig ist es, die Kanalrohre nicht zu vergessen.
Gegossen wurde Stahlfaserbeton - lauter kleine Stahldrähte sorgen für die Festigkeit anstelle eines Gitters.

Nun kann man sich an den Abbruch des Daches machen. Unzählige Dachziegel werden entfernt, der Drempel abgebaut (= das kleine Mäuerchen, wo die Sparren = senkrechten Dachbalken aufliegen).
Im Bild sind die Sparren zu sehen.

Sonntag, 28. März 2010

Jetzt geht was weiter.
Die Durchbrüche sind gemacht. Dazu müssen einige Dippelbäume dran glauben und einige Stahltraversen eingezogen werden.
Die Schauben sind schon in den alten Holzbalken drin (hunderte, tausende), die werden sich mit dem Beton, der am Donnerstag kommt, verbinden.
Dazu müssen 16 m Parkplätze reserviert werden, damit der Betonmischer und die Pumpe Platz finden.
Die WCAbflüsse habe ich hoffentlich richtig markiert .... einmal gegossen, immer drinnen.

Samstag, 27. Februar 2010

Heute habe ich ein bißchen weitergebaut, weils Wetter so schön ist. Zuerst ist ein Freund mit Anhänger gekommen und hat sich 500 Ziegel geholt, um einen Grillplatz damit zu bauen. David hat geholfen, sowie Sultan und Gagik. Das ist ziemlich schnell gegangen.
Die aufgeschlichteten Ziegel wieder abgebaut, das war 1 Stunde Leerkilometer, weil ich geglaubt habe, dass zuerst betoniert wird ...
Dann habe ich begonnen, weiter zu mauern. Es geht quälend langsam, weil die Ziegel so dünn sind. Obwohl mir Laurin geholfen hat und den Mörtel gerührt hat.
Die Kübel waren zu groß, zu schwer zum tragen und die Henkel halten nicht.
Geniale Idee war, einen Wasserschlauch in den Dachboden zu legen, zum Ansprühen von Wand und Ziegel.
Jetzt bin ich erchöpft.